5 Tibeter+ | Bewegung · Atmung · Lebensenergie

Statt Viagra und Pillen: 5T+.

Ein tĂ€gliches 15-Minuten-Ritual fĂŒr Lebensenergie, Atmung und Körperkraft – fĂŒr Frauen und MĂ€nner.

Inspiriert von den FĂŒnf Tibetern. Erweitert durch Atemrhythmus, Körperaktivierung, Konzentration und bewusste Wiederholung. 5T+ ist kein weiterer Quick-Fix, sondern ein klares tĂ€gliches System: bewegen, atmen, spĂŒren – und die eigene Energie aktivieren.

Video-Einstieg · Foto/PDF-Übungsfolge

Keine Tablette. Kein Quick-Fix. Dein Körper und Geist als Energiequelle.

5T+ ist eine Wellness-, Atem- und Bewegungsmethode. Es ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder verordnete Behandlung.

In drei Sekunden verstanden

Was ist 5T+?

Eine erweiterte Form der FĂŒnf Tibeter: ein kompaktes Ritual, das Bewegung, Atmung, Fokus, Körperbewusstsein und Energieaktivierung verbindet.

FĂŒr wen ist es?

FĂŒr Frauen und MĂ€nner, die eine einfache tĂ€gliche Praxis suchen – ohne GerĂ€te, ohne komplizierten Plan und ohne lange Trainingszeit.

Wie lange dauert es?

Etwa 15 Minuten pro Tag. Idealerweise morgens, vor dem FrĂŒhstĂŒck, nach einem Glas Wasser.

Video-Einstieg

Starte mit dem 5T+ Video

Der schnellste Weg, 5T+ zu verstehen, ist, Rhythmus, Haltung und Atemrichtung in Bewegung zu sehen. Sieh dir zuerst die EinfĂŒhrung an und nutze danach die Bildfolge als praktische Referenz.

Drei Wege. Ein Ritual.

Bewegung

Aktiviere den ganzen Körper mit Bewegungen, die von den FĂŒnf Tibetern inspiriert sind – klar, wiederholbar und symmetrisch.

Atmung

Nutze Nasenatmung, Atemrhythmus und Resonanzatmung, um die Praxis tiefer, ruhiger und bewusster zu machen.

Energie

Baue Lebensenergie, Fokus und KörperprĂ€senz auf – nicht theoretisch, sondern durch tĂ€gliche Erfahrung im eigenen Körper und Geist.

FĂŒr Frauen und MĂ€nner

5T+ ist keine Methode nur fĂŒr MĂ€nner. Und es ist keine Methode nur fĂŒr Frauen. 5T+ arbeitet mit Körper und Geist: Bewegung, Atmung, Rhythmus, Fokus und tĂ€gliche Wiederholung. Frauen und MĂ€nner nutzen denselben Zugang – nicht ĂŒber Theorie, sondern ĂŒber Praxis.

Viele Frauen verstehen diese Art von Ritual schnell, weil Yoga, Pilates, Atemarbeit, MobilitĂ€t oder Beckenbodenarbeit bereits vertraute Felder sein können. Gleichzeitig gibt 5T+ MĂ€nnern einen klaren körperlichen Weg ĂŒber reines Pillen- und Quick-Fix-Denken hinaus.

Warum nicht nur Pillen?

Pillen können Teil eines Themas sein. Aber sie sind nicht die ganze Antwort auf Energie, KörpergefĂŒhl, Beweglichkeit, Konzentration und innere Spannung. 5T+ beginnt an einer anderen Stelle: nicht mit einem schnellen Ă€ußeren Auslöser, sondern mit tĂ€glicher Aktivierung von Körper und Geist.

Die Idee ist einfach: Jeden Tag gibst du deinem System ein klares Signal. Du bewegst dich. Du atmest bewusst. Du zĂ€hlst. Du aktivierst. Du wiederholst. Aus Wiederholung entsteht ein Ritual – und aus Ritual entsteht PrĂ€senz.

Was 5T+ von den klassischen FĂŒnf Tibetern unterscheidet

Die FĂŒnf Tibeter sind die Grundlage. 5T+ erweitert diese Grundlage durch Atemrhythmus, bewusstes ZĂ€hlen, Resonanzatmung, Nasenatmung, Fokus, mentale Aktivierung und eine progressive Übungsstruktur. So wird aus einer bekannten Übungsfolge ein kompaktes tĂ€gliches System fĂŒr Energie, Atmung und Körperbewusstsein.

Wie du mit 5T+ beginnst

Die beste Zeit zum Üben ist morgens, vor dem FrĂŒhstĂŒck, nach einem Glas Wasser. Beginne ruhig. Atme moderat. Arbeite nicht gegen deinen Körper, sondern mit ihm.

In der zweiten Phase nutzt 5T+ den Atemrhythmus 6/24/12: einatmen und bis 6 zĂ€hlen, die Übung ausfĂŒhren und bis 24 zĂ€hlen, ausatmen und bis 12 zĂ€hlen. Zwischen den Übungen kann die 5,5-Sekunden-Resonanzatmung genutzt werden: sanft einatmen, sanft ausatmen.

Bildfolge

Übungen in Bildern ansehen

Nach dem Video nutzt du die Bildfolge als praktische Referenz. Sie hilft dir, Reihenfolge, Körperpositionen und Rhythmus des 5T+ Rituals zu prĂŒfen, ohne im vollstĂ€ndigen Hintergrundtext suchen zu mĂŒssen.

PDF-Anleitung 5T+ in Bildern Übungsfolge · visuelle Referenz · UnterstĂŒtzung fĂŒr die Praxis

Atmung ist Energie

Wir denken oft zuerst an ErnĂ€hrung, Training oder Schlaf. 5T+ beginnt noch frĂŒher: mit der Atmung. Bewusste Nasenatmung, Atemrhythmus und kurze Atempausen machen die FĂŒnf Tibeter zu einer intensiveren Praxis. Der Körper wird nicht nur bewegt; er wird durch Atmung, ZĂ€hlen, Aufmerksamkeit und Wiederholung gefĂŒhrt.

BOLT-Test als Orientierung

Mit dem Body-Oxygen-Level-Test, kurz BOLT, kannst du deine Atemtoleranz einfach beobachten. Du brauchst nur eine Stoppuhr. Der BOLT-Wert ist kein Wettbewerb und keine Diagnose. Er ist ein Orientierungspunkt, der dir hilft zu beobachten, wie sich deine Atmung durch die Praxis verÀndert.

Nasenatmung und NO

5T+ nutzt bewusst die Nasenatmung. Das Atmen durch die Nase macht die Atmung ruhiger, gefĂŒhrter und bewusster. Die Methode verbindet diese Form der Atmung mit Bewegung, ZĂ€hlen und Konzentration. Details zu Stickstoffmonoxid, BlutgefĂ€ĂŸen und Energie können auf einer eigenen Artikelseite vertieft werden.

Fokus, LĂ€cheln und Gedankenenergie

5T+ verbindet Bewegung mit bewusster Aufmerksamkeit. ZĂ€hlen, Atmen, LĂ€cheln und innere Ausrichtung machen die Übungen intensiver. Gedanken werden nicht unterdrĂŒckt; sie werden bewusst auf Atmung, Bewegung, Rhythmus und Energie gelenkt.

Optionale Beckenbodenaktivierung

FĂŒr Frauen und MĂ€nner kann eine bewusste Beckenbodenaktivierung das Körperbewusstsein vertiefen. In 5T+ kann diese Aktivierung optional im Rhythmus des ZĂ€hlens erfolgen. Wichtig ist: Die Praxis soll kontrolliert, ruhig und ohne Druck bleiben.

Kurze Entstehungsgeschichte

Ausgangspunkt war eine persönliche Frage: Was kann ich jeden Tag tun, um langfristig gesund, beweglich, wach und voller Energie zu bleiben? Nach Jahren tĂ€glicher Praxis mit den FĂŒnf Tibetern entstand eine erweiterte Methode: 5T+.

Die klassischen Bewegungen wurden mit bewusster Atmung, Atemrhythmus, Konzentration, Resonanzatmung und zusĂ€tzlichen Aktivierungen verbunden. Aus einer Übungsfolge wurde ein kompaktes tĂ€gliches Ritual: 15 Minuten fĂŒr Körper, Atmung, Fokus und Lebensenergie.

FAQ

Ist 5T+ nur fĂŒr MĂ€nner?

Nein. 5T+ ist fĂŒr Frauen und MĂ€nner. Der starke Claim erzeugt Aufmerksamkeit, aber die Methode selbst arbeitet mit Bewegung, Atmung, Fokus und Körperbewusstsein – unabhĂ€ngig vom Geschlecht.

Muss ich Yoga können?

Nein. Erfahrung mit Yoga, Fitness oder Atemarbeit kann helfen, ist aber nicht erforderlich. Entscheidend ist eine regelmĂ€ĂŸige, ruhige Praxis.

Wie lange dauert 5T+?

Die Praxis ist auf etwa 15 Minuten pro Tag ausgelegt. Idealerweise morgens vor dem FrĂŒhstĂŒck.

Ist 5T+ ein Ersatz fĂŒr Medizin?

Nein. 5T+ ist eine Wellness-, Atem- und Bewegungsmethode. Sie ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder verordnete Behandlung.

Was ist das Ziel von 5T+?

Ziel ist die Aktivierung von Lebensenergie, Beweglichkeit, Atembewusstsein, Fokus und KörperprÀsenz durch tÀgliche Praxis.

Starte morgen frĂŒh mit 15 Minuten.

Kein kompliziertes Programm. Keine GerĂ€te. Kein Warten auf Motivation. Nur du, deine Atmung, dein Körper und Geist – und eine klare Sequenz: 5T+.

5T+ ist eine Wellness-, Atem- und Bewegungsmethode. Es ist kein Arzneimittel und ersetzt keine medizinische Beratung, Diagnose oder verordnete Behandlung.

VollstÀndiger Hintergrund

Die vollstÀndige 5T+ Geschichte und der Hintergrund

Die kurze EinfĂŒhrung oben gibt dir den praktischen Einstieg. Wenn du verstehen möchtest, warum 5T+ entstanden ist, wie es aus den FĂŒnf Tibetern hervorgegangen ist und warum Atmung, Rhythmus, CO₂-Toleranz, BOLT, Nasenatmung, NO, Fokus und Wiederholung eine Rolle spielen, geht der vollstĂ€ndige Hintergrund hier weiter.

Kurze Geschichte der Entstehung der 5 Tibeter+

„Ein gesunder Mensch hat tausend WĂŒnsche, ein kranker Mensch nur einen.“ – Indisches Sprichwort, zitiert im Buch „Life Force“ von Tony Robbins

Ich konnte mich nie vollstĂ€ndig von dem Gedanken befreien, was der Grund fĂŒr den vergleichsweise frĂŒhen Tod meines Vaters war, der etwas ĂŒber 60 Jahre alt wurde. Ich fragte mich, was ich selbst tun könnte, um langfristig gesund zu bleiben. Bei der LektĂŒre verschiedener BĂŒcher stieß ich auf den Titel „Ancient Secret of the Fountain of Youth“ von Peter Kelder, der in Deutschland unter dem Titel „Die FĂŒnf Tibeter“ veröffentlicht wurde.

Ich begann tĂ€glich zu ĂŒben – sieben Tage die Woche, jeden Morgen vor der Arbeit. Im Durchschnitt widmete ich den Übungen mindestens 15 Minuten pro Tag. Anfangs praktizierte ich auch abends vor dem Schlafengehen. Welche Vorteile bemerkte ich relativ schnell im Bereich der Energiegewinnung? Dabei ist zu berĂŒcksichtigen, dass mein durchschnittlicher Arbeitstag von 8 bis 18 Uhr dauerte und mit langen Autofahrten verbunden war.

Schon nach relativ kurzer Zeit konnte ich die positiven Wirkungen der FĂŒnf Tibeter auf meinen Körper und meine Psyche feststellen. Nach etwa 12 Monaten waren die Vorteile deutlich sichtbar. Ich schĂ€tze den Zuwachs an allgemeiner Energie auf mindestens 20 %. RĂŒckenschmerzen, die ich seit meiner Kindheit hatte, verschwanden. Die QualitĂ€t meines Schlafs verbesserte sich. Die Pausen, die frĂŒher bei langen Autofahrten notwendig waren, konnte ich deutlich verkĂŒrzen. Auch meine FĂ€higkeit, ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum konzentriert zu bleiben, nahm spĂŒrbar zu.

Nach vielen Jahren regelmĂ€ĂŸiger Praxis der FĂŒnf Tibeter empfand ich jedoch eine gewisse Routine und begann, die FĂŒnf Tibeter um neue Inhalte zu erweitern. Daraus entstand das 5 Tibeter+ Programm.

Was macht das 5-Tibet-Programm zu einer der effektivsten Übungen im VerhĂ€ltnis von Zeitaufwand und Energiegewinn?

  • 5 Tibeter+ = Aktivierung deiner Lebensenergie einschließlich Sexualenergie.
  • Alle Übungen wirken synchron auf die linke und rechte Körperseite mit derselben Belastung.
  • Sie fördern die KonzentrationsfĂ€higkeit.
  • Sie halten den gesamten Bewegungsapparat in guter Form.
  • Sie erhöhen die Bildung von Stickstoffmonoxid (NO).
  • Sie verbessern die Toleranz gegenĂŒber dem CO₂-Parameter und können das Ergebnis im BOLT-Test steigern.

Einige wichtige Vorabinformationen

Atmung

Wir können wochenlang ohne Nahrung ĂŒberleben, einige Tage ohne Wasser, aber nur wenige Minuten ohne Luft. Ärzte, Sportler und Nicht-Sportler achten oft stĂ€rker auf ErnĂ€hrung als auf Atmung. Was wĂŒrde passieren, wenn wir diese Gewichtung umkehren wĂŒrden? Verbessere deinen Wert im BOLT-Test um 10 Sekunden, und du wirst feststellen, dass sich dein Appetit verĂ€ndert. Verbessere dein Ergebnis um 40 Sekunden, und dein Leben verĂ€ndert sich.

Deine Toleranz gegenĂŒber dem CO₂-Parameter kannst du mit dem Body-Oxygen-Level-Test, kurz BOLT, beobachten. Dieser Test hilft dir, deinen aktuellen Stand einzuschĂ€tzen und Fortschritte ĂŒber die Zeit zu verfolgen. Zur Messung des BOLT-Wertes brauchst du nur eine Stoppuhr.

  1. Atme normal und ruhig durch die Nase ein.
  2. Atme normal und ruhig durch die Nase aus.
  3. Halte die Nase mit den Fingern zu, damit keine Luft in die Lungen einströmt.
  4. Stoppe die Zeit, sobald du den ersten deutlichen Atemimpuls verspĂŒrst.

BOLT-Test 10 Sekunden: Zehn Sekunden bedeuten, dass die Atmung deutlich hörbar, unregelmĂ€ĂŸig, schwer, angestrengt und ohne natĂŒrliche Pausen ist.

BOLT-Test 20 Sekunden: Zwanzig Sekunden bedeuten, dass die Atmung zwar schwer, aber regelmĂ€ĂŸiger ist. Bei diesem Ergebnis sind Frequenz und Tiefe der einzelnen AtemzĂŒge geringer als bei einem Wert von 10 Sekunden.

BOLT-Test 30 Sekunden: Dreißig Sekunden bedeuten, dass die Atmung ruhig, sanft und leicht ist.

BOLT-Test 40 Sekunden: Vierzig Sekunden bedeuten, dass die Atmung frei, ruhig, weich, mit sehr geringem Volumen und praktisch kaum wahrnehmbar ist. Die Bewegungen von Brust und Bauch sind minimal.

Atmung und Atemhalten

Bereits im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde in Indien Pranayama beschrieben – eine Technik bewusster AtemfĂŒhrung und bewusster Atempausen, die Gesundheit fördern und das Leben verlĂ€ngern sollte. Auch chinesische Gelehrte beschrieben vor rund 2000 Jahren die Bedeutung des durch Atemhalten ausgelösten tranceĂ€hnlichen Zustands.

Es muss nicht so ambitioniert sein wie in der Gheranda Samhita, einem wichtigen Text des Hatha Yoga aus dem 17. Jahrhundert. Dort wird bereits auf der niedrigsten Schwierigkeitsstufe empfohlen, 12 Sekunden einzuatmen, den Atem 48 Sekunden zu halten und anschließend 24 Sekunden auszuatmen. Diese Texte zeigen, dass das bewusste Halten des Atems seit langer Zeit als wichtig fĂŒr die menschliche Gesundheit betrachtet wurde.

Nasenatmung und Stickstoffmonoxid

Was bewirkt das Atmen durch die Nase? Im Jahr 1998 erhielten die Wissenschaftler L. Ignarro, R. Furchgott und F. Murad den Nobelpreis fĂŒr Medizin fĂŒr ihre Entdeckung von Stickstoffmonoxid, NO, als SignalmolekĂŒl. Stickstoffmonoxid besteht aus einem Stickstoffatom und einem Sauerstoffatom.

Stickstoffmonoxid, NO, und seine Wirkungen:

  • NO wird in besonders großen Mengen in der Nase und in den Nebenhöhlen gebildet.
  • Mit jeder Einatmung durch die Nase wird dieses farb- und geruchlose Gas der Atemluft beigemischt.
  • NO erweitert BlutgefĂ€ĂŸe, unterstĂŒtzt die GefĂ€ĂŸregulation, entlastet das Herz und schĂŒtzt GefĂ€ĂŸwĂ€nde.
  • NO wirkt gegen Pilze, Bakterien und Viren.
  • NO kann die Atemluft biologisch beeinflussen.
  • NO verbessert die Kommunikation zwischen Nervenzellen.
  • NO steht in Verbindung mit Stressregulation und Stimmung.
  • NO stimuliert die Mitochondrien, die Kraftwerke unserer Zellen.
  • NO ist auch fĂŒr SexualitĂ€t und GefĂ€ĂŸfunktion relevant.
  • Auch in der Tumorforschung ist NO von Bedeutung.

Die 5,5-Sekunden-Resonanzatmung

Diese Atemtechnik begleitet die Übungen der 5 Tibeter+. UnabhĂ€ngig davon kannst du sie auch separat unter verschiedenen Bedingungen praktizieren, sogar wĂ€hrend du zum Beispiel fernsiehst.

Der 5,5 Sekunden lange Entspannungsatem am Ende jeder Übung wird durch Ein- und Ausatmen mit ZĂ€hlen bis 6 durchgefĂŒhrt.

  1. Setze dich gerade hin und entspanne Schultern und Bauch.
  2. Atme sanft und entspannt ein und zÀhle bis 6. Das dauert im Durchschnitt etwa 5,5 Sekunden.
  3. Atme sanft und entspannt aus und zÀhle ebenfalls bis 6.
  4. Wiederhole den Vorgang mehrere Male.

Beachte beim Üben von 5 Tibeter+

Die zweite Phase mit dem Atemrhythmus 6 / 24 / 12:

  • FĂŒhre die Übungen am besten morgens vor dem FrĂŒhstĂŒck aus, nachdem du ein Glas Wasser getrunken hast.
  • Beim Einatmen zĂ€hlst du bis 6, fĂŒhrst die Übung aus und zĂ€hlst bis 24, dann lĂ€sst du die Luft ausströmen und zĂ€hlst bis 12.
  • Übe entspannt, atme moderat und praktiziere möglichst mit einem LĂ€cheln.
  • Gedanken erschaffen RealitĂ€t. Die Energie der Gedanken fließt durch die Chakren und aktiviert sie zusĂ€tzlich zu den Übungen selbst.
  • In der zweiten Phase fĂŒhrst du die Übungen zunĂ€chst am besten in Stille aus. Nach und nach kannst du Musik hinzufĂŒgen, wenn sie deine Praxis unterstĂŒtzt.
  • Die PC-Muskulatur kann wĂ€hrend jeder Übung zusĂ€tzlich aktiviert werden, indem du im Takt des ZĂ€hlens bewusst den Po anspannst. Besonders geeignet sind dafĂŒr die Übungen T1.1 und T1.2.
  • Die Nummerierung dient dazu, die Gedankenenergie den entsprechenden Chakren zuzuordnen. Außerdem bestehen Chakren 4, 6, 10, 12, 16, 96 und 1000 jeweils aus einer solchen Anzahl von Elementen.

ZusÀtzliche Informationen, die direkt oder indirekt erklÀren, warum 5 Tibeter+ so wirksam sein können

  • Jeder Gedanke erzeugt eine eigene energetische Frequenz, da das Gehirn wĂ€hrend Denkprozessen Energie in Form elektromagnetischer Wellen aussendet. Deshalb kann auch die Aktivierung der Chakren als körperlich-physikalischer Prozess verstanden werden.
  • Gedanken gestalten unsere RealitĂ€t und stellen unsichtbare Ströme dar, ĂŒber die Milliarden Nervenzellen kommunizieren, Informationen aufnehmen, austauschen und verarbeiten.
  • LĂ€cheln entspannt und kann die Stimmung heben. Auch ein „kĂŒnstliches“ LĂ€cheln kann ĂŒber Muskelbewegung und die AusschĂŒttung von Endorphinen auf das Gehirn wirken.
  • Das VerstĂ€ndnis von Meditation lĂ€sst sich nach Mingyur Rinpoche erweitern: Wir können ĂŒberall und jederzeit meditieren – sogar fĂŒr 3 Sekunden, 2 Sekunden, beim Gehen, beim Kaffee- oder Teetrinken oder wĂ€hrend einer Begegnung. Die einfachste MeditationsĂŒbung ist: Sei dir deines Atems bewusst. Atme ein, atme aus, atme wieder ein.

Meditationsreferenz auf YouTube ansehen

5T+ in Bildern

Literatur

  • Patrick McKeown: The Oxygen Advantage
  • Patrick McKeown: The Breathing Cure
  • Ralph Skuban: Atmen
  • James Nestor: Breath

5 Tibeter +

Neuheiten

Kurze Geschichte der Entstehung der 5 Tibeter+

„Ein gesunder Mensch hat 1000 WĂŒnsche, ein Kranker nur einen.“ – Indisches Sprichwort(aus dem Buch Tony Robbins: „Life force“)

Ich konnte mich nie vollstĂ€ndig von dem Gedanken befreien, was der Grund fĂŒr den vergleichsweise frĂŒhen Tod meines Vaters war, der etwas ĂŒber 60 Jahre alt war. Ich habe mich gefragt, was ich tun könnte, um mich langfristig gesund zu halten. Bei der LektĂŒre verschiedener Literatur stieß ich auf den Titel: „Ancient Secret of the Fountain of Youth“ von Peter Kelder, der in Deutschland unter dem Titel „Die FĂŒnf Tibeter“ veröffentlicht wurde.

Ich begann tĂ€glich zu ĂŒben – sieben Tage die Woche, jeden Morgen vor der Arbeit. Im Durchschnitt widmete ich den Übungen mindestens 15 Minuten pro Tag. Anfangs ĂŒbte ich auch abends vor dem Schlafengehen. Welche Vorteile habe ich relativ schnell im Bereich der Energiegewinnung bemerkt? Dabei ist zu beachten, dass mein durchschnittlicher Arbeitstag von 8 bis 18 Uhr dauerte und mit langen Autofahrten verbunden war.

Schon nach relativ kurzer Zeit, nachdem ich die fĂŒnf Tibeter zu praktizieren begonnen hatte, konnte ich die positiven Wirkungen auf meinen Körper und meine Psyche feststellen. Nach ca. 12 Monaten waren die Vorteile deutlich sichtbar. Ich schĂ€tze den Zuwachs an allgemeiner Energie auf mindestens 20 %. RĂŒckenschmerzen, die ich seit meiner Kindheit hatte, verschwanden. Die QualitĂ€t meines Schlafs verbesserte sich. Ich verkĂŒrzte die Pausen, die frĂŒher wĂ€hrend langer Autofahrten notwendig waren, erheblich. Auch meine FĂ€higkeit, ĂŒber einen lĂ€ngeren Zeitraum konzentriert zu bleiben, nahm deutlich zu. Nach vielen Jahren der regelmĂ€ĂŸigen Praxis der FĂŒnf Tibeter empfand ich jedoch eine gewisse Routine und begann, die fĂŒnf Tibeter um neue Inhalte zu erweitern. Dies fĂŒhrte zur Entstehung des 5 Tibeter+ Programms.

Was macht das 5-Tibet-Programm zusammen mit den effektivsten Übungen so wirksam in Bezug auf die Zeit, die fĂŒr den Energiegewinn aufgewendet wird? Vorab einige wichtige Informationen:

Die Vorteile bei dem Praktizieren von 5 Tibeter+ ergeben sich unter anderem dadurch, dass:

  • 5 Tibeter+ = Aktivierung deiner Lebensenergie einschließlich Sexualenergie.
  • Alle Übungen wirken synchron auf den linken und rechten Teil des Körpers mit derselben Belastung.
  • Sie die KonzentrationsfĂ€higkeit fördern.
  • Sie den gesamten Bewegungsapparat in hervorragender Form halten.
  • Sie die Entstehung von dem wunderbewirkenden Stickstoffmonoxid (NO) erhöhen.
  • Sie die Toleranz gegenĂŒber dem CO2-Parameter erhöhen und das Ergebnis im Bolt-Test verbessern.

Vorab einige wichtige Informationen:

Wunderwirkung: Das Atmen

“Wir können wochenlang ohne Nahrung ĂŒberleben, einige Tage ohne Wasser, aber nur wenige Minuten ohne Luft. Ärzte, Sportler und Nicht-Sportler achten oft mehr auf die ErnĂ€hrung als auf die Atmung. Was wĂŒrde passieren, wenn Sie diese Situation umkehren wĂŒrden? Verbessern Sie Ihre Punktzahl beim Bolt-Test um 10 Sekunden, und Sie werden feststellen, dass sich Ihr Appetit verĂ€ndert. Verbessern Sie Ihr Ergebnis um 40 Sekunden, und Ihr Leben wird sich verĂ€ndern.”

Ihre Toleranz gegenĂŒber dem CO2-Parameter können Sie mit dem Body-Oxygen-Level-Test (Bolt) ermitteln. Dieser Test hilft Ihnen, Ihren aktuellen Stand festzustellen und Ihre Fortschritte im Laufe der Zeit zu verfolgen. Um den Bolt-Wert zu messen, benötigen Sie eine Stoppuhr. Hier ist die Anleitung:

  1. Atmen Sie normal und gerÀuschlos durch die Nase ein.
  2. Atmen Sie normal und gerÀuschlos durch die Nase aus.
  3. Halten Sie die Nase mit den Fingern zu, um das Einströmen der Luft in die Lungen zu verhindern.
  4. Stoppen Sie die Zeit, bis Sie den ersten Drang zum Einatmen verspĂŒren.

Bolt-Test 10 Sekunden: Zehn Sekunden bedeuten, dass die Atmung deutlich hörbar, unregelmĂ€ĂŸig, schwer, angestrengt und ohne natĂŒrliche Pausen ist. 

Bolt-Test 20 Sekunden: Zwanzig Sekunden bedeuten, dass die Atmung ziemlich schwer, aber regelmĂ€ĂŸig ist. Bei diesem Ergebnis sind sowohl die Frequenz als auch die Tiefe jedes Atemzugs geringer als bei einem Ergebnis von 10 Sekunden. 

Bolt-Test 30 Sekunden: Dreißig Sekunden bedeuten, dass die Atmung ruhig, sanft und leicht ist. 

Bolt-Test 40 Sekunden: Vierzig Sekunden bedeuten, dass die Atmung frei, ruhig, leise, mit sehr geringem Volumen und praktisch nicht wahrnehmbar ist (die Bewegungen der Brust und des Bauches sind minimal).

Wunderwirkung: Das Atmen und das Anhalten der Luft

“Schon im 1. Jahrhundert v. Chr. wurde in Indien das Pranayama beschrieben, eine Technik bewusster Apnoe, die dazu dienen sollte, die Gesundheit zu fördern und das Leben zu verlĂ€ngern. Ähnlich beschrieben chinesische Gelehrte vor 2000 Jahren in einem Gedicht die Bedeutung des durch Luftanhalten ausgelösten Trancezustandes“ Es muss nicht gleich so ambitioniert sein wie in der Gheranda Samhita, einem wichtigen Text des Hatha Yoga aus dem 17. Jahrhundert. Dort wird empfohlen, bereits im niedrigsten Schwierigkeitsgrad 12 Sekunden lang einzuatmen, 48 Sekunden den Atem anzuhalten und dann 24 Sekunden lang auszuatmen. Diese Texte zeigen, dass das Anhalten der Luft bereits vor vielen Jahren in China und Indien als wichtig fĂŒr die Gesundheit des Menschen erkannt wurde.

Wunderwirkung: Das Atmen durch die Nase

Was bewirkt das Atmen durch die Nase? Im Jahr 1998 erhielten die Wissenschaftler L. Ignarro, R. Furchgott und F. Murad den Nobelpreis fĂŒr Medizin fĂŒr ihre Entdeckung in Bezug auf Stickstoffmonoxid (NO) als SignalmolekĂŒl. Stickstoffmonoxid besteht aus nur einem Atom Stickstoff (N) und einem Atom Sauerstoff (O).

Stickstoffmonoxid (NO) und seine Wirkungen:

  • NO wird in besonders großen Mengen in der Nase und den Nebenhöhlen gebildet.
  • Bei jeder Einatmung durch die Nase wird dieses farb- und geruchlose Gas unserer Atemluft beigemischt, um seine heilsame Wirkung zu entfalten:
  • NO weitet die BlutgefĂ€ĂŸe, senkt den Blutdruck, entlastet das Herz und schĂŒtzt die GefĂ€ĂŸwĂ€nde.
  • NO wirkt auch gegen Pilze, Bakterien und – heute aktueller denn je – gegen Viren.
  • NO sterilisiert die Atemluft.
  • NO verbessert die Kommunikation zwischen den Nervenzellen.
  • NO wirkt gegen Stress und Depressionen.
  • NO regt die Mitochondrien (die Kraftwerke unserer Zellen) an.
  • NO ist wichtig fĂŒr die SexualitĂ€t.
  • Sogar in der TumorbekĂ€mpfung ist es von großer Bedeutung.

Wunderwirkung: Die 5,5 Sekunden Resonanzatmung

Diese Übung begleiten Sie bei den Übungen 5 Tibeter+. Aber unabhĂ€ngig davon, kann man diese Atemtechnik separat bei verschiedenen Bedingungen praktizieren, sogar wenn Sie zum Beispiel fernsehen.

Der 5,5 Sekunden lange Entspannungsatem am Ende jeder Übung wird durch Einatmen/Ausatmen und ZĂ€hlen bis 6 durchgefĂŒhrt. Hier ist die Anleitung:

  1. Setzen Sie sich gerade hin und entspannen Sie Schultern und Bauch.
  2. Atmen Sie ein und zÀhlen dabei bis 6 sanft und entspannt, was im Schnitt ca. 5,5 Sekunden dauert.
  3. Atmen Sie aus und zÀhlen Sie dabei bis 6 sanft und entspannt aus, was ebenfalls ca. 5,5 Sekunden dauert.
  4. Wiederholen Sie den Vorgang mehrmals.

Beachten Sie beim Üben von 5 Tibeter+: Die 2. Phase unter Anwendung der Atmung: 6/24/12

  • Machen Sie die Übungen am besten morgens, vor dem FrĂŒhstĂŒck, nachdem Sie ein Glas Wasser getrunken haben.
  • Beim Einatmen zĂ€hlen Sie bis 6, machen Sie die Übung und zĂ€hlen Sie bis 24, lassen Sie die Luft aus und zĂ€hlen Sie bis 12.
  • Machen Sie die Übungen entspannt, nehmen Sie mĂ€ĂŸig Luft und am besten mit einem LĂ€cheln.
  • Gedanken erschaffen RealitĂ€t. Es ist die Energie der Gedanken, die durch die Chakren fließt und sie zusĂ€tzlich zu den Übungen selbst aktiviert.
  • In der 2. Phase fĂŒhren Sie die Übungen am Anfang am besten in Stille durch. Nach und nach können Sie Ihre Lieblingsmusik hinzufĂŒgen, wenn Ihnen die, die wir prĂ€sentieren, nicht unbedingt zusagt.
  • Die PC-Muskeln können bei jeder Übung zusĂ€tzlich aktiviert werden, indem Sie zusĂ€tzlich Ihren Po zusammen drĂŒcken im Takt des ZĂ€hlens. Am besten eignen sich dafĂŒr die Übungen T1.1 und T1.2.
  • Die Nummerierung dient dazu, die Energie der Gedanken den entsprechenden Chakren zuzuordnen. Außerdem bestehen Chakren 4, 6, 10, 12, 16, 96, 1000 jeweils aus einer solchen Anzahl von Elementen.

Was macht das 5-Tibet-Programm zu den effektivsten Übungen im Hinblick auf Zeitaufwand und Energiegewinn?

  • 5 Tibeter+ = Aktivierung deiner Lebensenergie einschließlich Sexualenergie.
  • Alle Übungen wirken synchron auf den linken und rechten Teil des Körpers mit derselben Belastung.
  • Es fördert die KonzentrationsfĂ€higkeit.
  • Es hĂ€lt den gesamten Bewegungsapparat in hervorragender Form.
  • Es erhöht die Entstehung von dem wunderbewirkenden Stickstoffmonoxid (NO).
  • Es verbessert die Toleranz gegenĂŒber dem CO2-Parameter und steigert das Ergebnis im Bolt-Test.

Einige zusÀtzliche Informationen, die direkt oder indirekt erklÀren, warum die 5 Tibeter+ so wirksam sind!

Jeder Gedanke erzeugt eine einzigartige energetische Frequenz, da unser Gehirn bei Denkprozessen Energie in Form von elektromagnetischen Wellen aussendet. Aus diesem Grund stellt die Aktivierung der Chakren auch einen physikalischen Prozess dar.

Die Kraft der Gedanken:

Gedanken kreieren unsere RealitĂ€t und stellen unsichtbare Ströme dar, ĂŒber die sich die Milliarden Nervenzellen miteinander „unterhalten“, also Informationen aufnehmen, austauschen und verarbeiten.

Die Wirkung des LĂ€chelns:

LĂ€cheln entspannt und macht glĂŒcklich. Auch ein „falsches“ LĂ€cheln hebt die Stimmung. Unser Gehirn reagiert auf die Muskelbewegung und schĂŒttet Endorphine aus.

Meditation nach Mingyur Rinpoche:

Redefinieren Sie gemĂ€ĂŸ der Aussage von Mingyur Rinpoche das Verstehen von Meditation/Meditieren: „Wir können ĂŒberall und jederzeit meditieren, sogar 3 Sekunden, 2 Sekunden, wĂ€hrend du gehst, oder wĂ€hrend du Kaffee oder Tee trinkst, selbst wĂ€hrend du dich triffst, kannst du meditieren. Viele Menschen haben ein MissverstĂ€ndnis, wenn sie an Meditation denken
 Das einfachste Meditationstraining ist: Sei dir deines Atems bewusst
 Atme einfach ein, atme dann aus, atme wieder ein.“ https://www.youtube.com/watch?v=St7XEsehvVg

Literatur

Patrick McKeown: „The Oxygen Advantage”

Patrick McKeown: “The Breathing Cure”

Ralph Skuban: “Atmen”

James Nestor: “Breath”